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ISBN/EAN: 978-3-549-07493-0
Einband: gebundenes Buch
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Originaltitel:
The Myth of the Strong Leader
The Myth of the Strong Leader
Übersetzer:
Stephan Gebauer
Stephan Gebauer
Erschienen am:
09.03.2018
09.03.2018
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
480 S.
480 S.
Format (T/L/B):
4 x 22 x 14.8 cm
4 x 22 x 14.8 cm
Hersteller:
Ullstein Buchverlage GmbH
produktsicherheit@ullstein.de
Friedrichstr. 126
DE 10117 Berlin
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Der Mythos vom starken Führer
Politische Führung im 20. und 21. Jahrhundert
Beschreibung
'In den letzten Jahren wurden die großen Demokratien von inneren Konflikten erschüttert und mit schwerwiegenden äußeren Herausforderungen konfrontiert. In solchen Zeiten wirkt die Vorstellung verlockend, man müsse nur den richtigen politischen Führer finden, eine heroische Figur, die alle Probleme resolut in Angriff nehmen wird.' In seinem epochalen Werk beleuchtet Archie Brown die Erfolge und Misserfolge der größten Demokraten und Diktatoren der vergangenen hundert Jahre und zeigt: Wenn wir einem einzelnen Menschen erlauben, viel Macht anzuhäufen, ebnen wir den Weg für gravierende Fehler und im schlimmsten Fall für katastrophales Blutvergießen. Von Hitler und Stalin über Trump, Putin und Erdogan bis hin zu Brandt, Mandela und Gorbatschow untersucht Brown verschiedene Führungsstile und stellt weitverbreitete Annahmen über politische Wirksamkeit und Stärke in Frage. Anhand zahlreicher Beispiele belegt er, dass das Modell einer kollektiven Führerschaft viel effektiver ist als die Stärke eines Einzelnen. Eine scharfsichtige Lektüre, aus der wir viel für unsere Gegenwart lernen können.
Über Archie Brown
Archie Brown, geboren 1938, Historiker und Politologe, war bis zu seiner Emeritierung Professor für Politikwissenschaften an der Oxford University und Fellow des St Antony's College. Er hatte zahlreiche Gastprofessuren im In- und Ausland inne, ist Mitglied der British Academy und Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Sciences.
Schlagzeile
'Ein großes und kluges Buch - eins der wichtigsten politischen Werke seit langem.' - Sir Ian Kershaw