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Departures
Gertraude Krueger
15.01.2026
Deutsch
256 S.
2.3 x 19.6 x 12.5 cm
Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG
Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG
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DE 50667 Köln
Unser Tipp für Sie
Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte die Kontrolle darüber behalten, wie man auf dieses Leben blicken wird.
Als Julian Barnes erfährt, dass er eine Krankheit hat, die für ihn tödlich sein kann, aber nicht sein muss, heißt das für ihn, die Dinge zu ordnen. Was zählt im Leben, welche Lebensphase war wichtig, oder trügt die Erinnerung? Er nimmt Abschied, indem er den Anfang und das vermeintliche Ende dieses außergewöhnlichen Schriftstellerlebens erzählt – und eine fiktive Geschichte, in der auch ganz viel Julian Barnes steckt.
Eine literarische, ehrliche Bilanz, ein Blick zurück und nach vorn von Julian Barnes, dem großen englischen Romancier, der sich vielleicht mit diesem Buch vom Schreiben verabschiedet. Schließlich weiß man nie, wann genau das eigene Leben endet.
Pressestimmen
»Niemand schreibt so gelassen und mitfühlend über Alltag und Vergänglichkeit wie er.« Für Sie, 14. Januar 2026
»ein großes Alterswerk« Mara Delius, Welt am Sonntag, 11. Januar 2026
»Der Tod ist, neben Liebe und Erinnerung, das letzte der großen Motive im Werk von Julian Barnes.« Tobias Rüther, FAS, 11. Januar 2026
»Julian Barnes sinniert voll melancholischem Witz und mit allergrößter Souveränität, wozu in seinem Fall stets die Selbstironie zählt, über die eigene Vergänglichkeit." Knut Cordsen, BR24 Kultur, 14. Januar 2026
»Julian Barnes, einer der größten Autoren unserer Zeit (...) verabschiedet sich mit einem fast fröhlichen Wink.« Oliver Creutz, stern, 15. Januar 2026
»Was für ein großer europäischer Autor.« Katja Gasser, 3sat Kulturzeit, 19. Januar 2026
»Man folgt Julian Barnes gern bei seinen Gedanken und dem Räsonnieren über das Leben, das sich dem Ende nähert. All das wirkt locker dahingeschlenkert, mal mehr, mal weniger nachdenklich, mal heiter-sarkastisch und oft tiefernst.« Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel, 19. Januar 2026
»Mit seinem angekündigten letzten Buch tritt einer der ganz Großen von der britischen Literaturbühne ab.« Moritz Holler, WDR Westart, 17. Januar 2026
»Noch einmal zeigt Julian Barnes, wie er Disparates, Erdachtes und Gedachtes zusammenbindet, wie sich daraus kein rundes und glattes, aber ein erfahrungsgesättigtes Buch ergibt.« Ulrich Rüdenauer, Die Rheinpfalz, 22. Januar 2026