Was wir wissen können
Im Jahr 2119: Die Welt ist überschwemmt, Europa eine Insellandschaft, Freiheit und Reichtum unserer Gegenwart – ein ferner Traum. Der Literaturwissenschaftler Thomas Metcalfe sucht ein verschollenes Gedicht von Weltrang. Der Dichter Francis Blundy hat es 2014 seiner Frau Vivien gewidmet und nur ein einziges Mal vorgetragen. In all den Spuren, die das berühmte Paar hinterlassen hat, stößt Thomas auf eine geheime Liebe, aber auch auf ein Verbrechen. Ian McEwan entwirft meisterhaft eine zukünftige Welt, in der nicht alles verloren ist.
Pressestimmen
»Warum zum Teufel hat dieser Mann eigentlich nicht den Literaturnobelpreis?« Denis Scheck, ARD Druckfrisch
»Ein so hochliterarischer wie engagierter Zeitdiagnostiker.« -- Barbara Villiger Heilig, Neue Zürcher Zeitung
»Ian McEwan ist jedenfalls einmal mehr ein großartiger, komplexer und überraschender Roman gelungen.« Bettina Baltschev, NDR
»Der britische Autor schreibt klug, komplex, stilistisch brillant – und auch mal hinreißend grotesk.« Nora Zukker / Tages-Anzeiger, Zürich
»Der englische Schriftsteller Ian McEwan schafft es, gesellschaftliche Themen in sehr gut lesbare und kluge Geschichten zu verwandeln. « Bettina Baltschev, MDR
»Ian McEwan zeigt in diesem Roman wieder einmal seine vielfältigen Qualitäten. Die Konstruktion des Romans ist raffiniert: Wir befinden uns im Jahr 2119, und wer an dieser Stelle mit der Begründung aussteigt, Zukunftsromane seien nichts für ihn, verpasst etwas.« SWR Bestenliste